Februar

Alles ist erlaubt-aber nicht alles nützt.

Alles ist erlaubt-aber nicht alles baut auf. Denkt dabei nicht an euch selbst, sondern an die anderen.

1. Korinther 10,23-24


Gedanken

Christus spricht:

„Lass dir an meiner Gnade genügen;

denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“

2.Kor.12, 9   Jahreslosung 2012

 

Liebe Leserin!  Lieber Leser!

Was für eine Zumutung für den Weg durch das Jahr! Statt Schwäche zu zeigen, möchten wir doch lieber stark sein und das bis ins hohe Alter, wenn es geht. Stärke verspricht Unabhängigkeit, Freiheit – tatsächlich nicht zu unterschätzende Faktoren für Lebensqualität. Doch gehört „Schwäche“ nun mal  zum Leben dazu, Erschöpfung, manche Krankheit, die Hinfälligkeit im Alter. Darum sehnen wir uns nach einer Umgebung und nach Menschen um uns herum, die uns auch mit unseren Schwächen und Grenzen wertschätzen und –wenn sie sichtbar werden- nicht fallen lassen.Unsere Schwachpunkte sind dann genau die Orte, an denen sich wahre Menschlichkeit nach Gottes Willen in der Zuwendung zum Nächsten entfalten kann. Aber um uns nicht zu viel zuzumuten, dürfen wir in der Jahreslosung auch hören, dass nicht wir die Welt tragen. Alles gründet in Gottes Barmherzigkeit, Güte und Wegweisung. So schreibt der Theologe Fulbert Steffensky:„Der Name Gottes ist unsere große Erleichterung: wir müssen nicht genug sein. Die Last der Welt liegt nicht auf unseren Schultern. Wir können in Heiterkeit Fragment sein. Das gibt unserem Leben Spiel, dass wir nicht alles sein müssen. Der Gedanke, dass wir an Gott genesen und dass niemand an unserem Wesen genesen muss, macht uns erträglich für uns selber und macht uns erträglich für die anderen.“  Lassen Sie sich also ganz herzlich einladen, in der Hinwendung zu Gott „leichter“ zu werden auf dem Weg durch das Jahr 2012, und das in der Gemeinschaft der Kirchengemeinde.Es grüßt Sie herzlich Ihr  Pfarrer        Peter Müller


April

Jesus Christus spricht: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!

Markus 16,15


Mai

Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird.

1. Timotheus 4,4




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